Für die Rechte der Tiere

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Tiere fühlen und denken. Sie empfinden Schmerzen und Freude, Angst und Hoffnung. Sie können wahrnehmen, bewerten, entscheiden, handeln. Dies gilt für 

Säugetiere und Vögel, aber genauso auch für Fische und Reptilien. Und auch wirbellose Tiere empfinden. Tiere wissen, was sie tun. Und dieses Tun fordert sein Recht. Das Tierrecht.

Lies hier weiter, warum Tiere ein natürliches Recht auf Leben haben und auf eine freie und unversehrte Existenz.

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Hunger und Fleischeslust

In einem einzigen Steak von 225 g steckt soviel Pflanzenenergie, dass man 40 Menschen einen Tag vor dem Hungertod bewahren könnte. Eine Ernährung auf der Basis von Fleisch und tierlichen Produkten ist ressourcenpolitisch Verschwendung und welternährungspolitisch verantwortungslos.

ökologischer Fußabdruck

Für den Schutz der Natur

Die sogenannte Nutztierhaltung verursacht mindestens 51% aller durch Menschen verursachte Treibhausgase, errechnete 2009 das Wordwatch-Institut. Dazu kommt eine immense Wasserverschwendung und die Zerstörung von Böden und Wäldern. das Prinzip Fleisch ruiniert die Lebensgrundlagen von Menschen und anderen Tieren.

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Für den Frieden

Die Geschiche der Menschheit ist auch eine Geschichte von Kriegen um Weideland. Vegan leben ist ein Beitrag zum Frieden und das in mehrfacher Hinsicht.

Die Freiheit führt das Vieh

Für die Freiheit

Veganismus definiert sich scheinbar über Verzicht. Ihn umgibt eine autoritäre Aura von Verbot. Doch tatsächlich ist die Lebensphilosophie eine Ode an die Freiheit.

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Für die Gesundheit

Menschen sind ihrer Natur nach Früchteesser. Der Verzehr von Produkte tierischen Ursprungs und schadet auch ihrer Gesundheit und verkürzt die Lebenserwartung.

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© Silke Ruthenberg