"Unterschätz´ mich nicht." - Foto: © jansinasimone - Fotolia.com

Auch Haustiere sind nicht dumm

 

Zwar ist bekannt, dass bei Haustieren das Gehirn im Vergleich zu ihren wilden Vorfahren geschrumpft ist - ein Phänomen, das man auch bei Zootieren beobachten kann. Doch auch diese Tiere sind weit davon entfernt, tumbe Wesen ohne Grips zu sein. Langsam wendet sich die Wissenschaft auch diesen Tieren zu.


Schafe galten als besonders dämlich, doch man stellte fest, dass sie ausgesprochen sozial sind. Inmitten ihrer Artgenossen fühlen sie sich am wohlsten. Innerhalb ihrer Herde pflegen Schafe auch sehr starke soziale Kontakte. Bisher ging man davon aus, dass die Schafe ihre Kollegen anhand von äußerlich auffälligen Merkmalen wie Hörnern unterscheiden. Wissenschaftler in England haben das genauer untersucht und Erstaunliches herausgefunden: Die Tiere können Freunde und Verwandte sogar am Gesicht zu erkennen. Die Forscher des Babraham-Institut in Cambridge trainierten die Schafe darauf, am Ende eines Y-förmigen Ganges eines von zwei Gesichtern auszuwählen. Das eine Bild zeigte einen Herden-Kollegen des Schafes, das andere einen völlig Fremden.


Wurde den Schafen der gesamte Kopf gezeigt, wählten die Versuchstiere immer das richtige Gesicht. Wurden allerdings aussagekräftige Merkmale wie Ohren und Hörner abgedeckt, fiel es den Schafen schon etwas schwerer, sich für das richtige Gesicht zu entscheiden. Allerdings konnten die Schafe auch jetzt noch sehr gute Bekannte ausmachen. Bis zu 50 Artgenossen konnten sich die Schafe auf diese Weise merken, und das über einen längeren Zeitraum. Erst nach etwa zwei Jahren stellten die Forscher deutliche „Erinnerungslücken" fest. [47|


Rinder haben ein riesiges Gehirn. Es weist mehr Windungen auf als das eines Hundes und fast so viele wie die des Menschen. [48] Dass Rinder träumen können ist unbestritten [49]. Und sie haben einen riesigen Spaß an Denksportaufgaben. Es wurde ein Elektroenzephalograf eingesetzt, um die Gehirnströme zu messen. 'Die Gehirnströme zeigten ihre Freude; ihr Puls ging rauf und einige machten sogar einen Luftsprung. Wir nannten es ihren Eureka Moment', so Professor Broom von der Cambridge University.


Hühner sind so schlau wie Säugetiere, darunter auch einige Primaten, so die Meinung des Leiters des Labors für Tierverhaltensforschung an der Macquarie University in Sydney, Dr. Chris Evans. Er erklärt, dass Hühner beispielsweise imstande sind, zu verstehen, dass kürzlich versteckte Gegenstände noch vorhanden sind, was tatsächlich über die Fähigkeiten eines Kleinkindes hinausgeht. Dr. Joy Mench, Professorin an der University of California in Davis erklärt: „Hühner zeigen ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Denn darum geht es bei der Pickordnung. Sie können mehr als hundert andere Hühner erkennen und sich an sie erinnern. Sie verfügen über mehr als dreißig Arten an Verständigungslauten." Ähnlich wie Primaten informierten sich die Vögel gegenseitig über Futterstellen, berichten australische Forscher. Hühner teilen ihren Artgenossen per Gackern mit, wenn sie ein Korn gefunden haben. Je nach Futterart wählten Hühner dafür bis zu zwanzig verschiedene Töne, so Evans. „So gackern die Hühner bei Mais anders als bei ihrem normalen Futter." Dies ist der erste Nachweis inhaltlicher „Unterhaltung" bei Nicht- Primaten, schreiben die Wissenschaftler.


Anders als bisher vermutet, kann ein derartiges Verhalten möglicherweise bei deutlich mehr Arten vorkommen. Dabei spielt ein ausgeprägtes Sozialverhalten sicher eine Rolle. Gemeinsam mit seiner Frau und Kollegin untersuchte Evans 17 Hühner. Er streute ihnen Futter vor den Schnabel, zeichnete das Gackern auf und spielte es später anderen Hühnern vor. Hörten die Hühner dieses Gackern eines Artgenossen aus dem Lautsprecher, begannen sie zu scharren und suchten selbst nach Körnern, schreiben die Forscher. Waren die Hühner jedoch satt, enthielt die Nachricht keine Neuigkeit und wurde weitgehend ignoriert. [50]


Das Erbgut des Huhns besteht übrigens aus etwa 20.000 bis 23.000 Genen und ist damit etwa ebenso vielfältig wie das des Menschen. Das Erbgut der Menschen und der Hühner stimmen zu 60% überein. [51]
Professor Stanley Curtis von der Penn State University fand heraus, dass Schweine spielen und hervorragend sind bei Videospielen mit Joysticks. Er beobachtete, dass sie „einer abstrakten Vorstellung fähig sind" und „in der Lage, sich ein Ikon zu merken und sich zu einem späteren Zeitpunkt daran zu erinnern." Professor Curtis meint, dass „bei den Schweinen sehr viel mehr im Bereich des Denkens und Beobachtens vor sich geht, als wir je vermutet hätten." Schweine sind viel schlauer als Hunde, so die Wissenschaft, und waren bei Videospielen sogar besser als manche Primaten. Dazu Dr. Sarah Boysen, Curtis' Kollegin: „[Schweine] sind imstande, sich mit einer Intensität zu konzentrieren, die ich nie bei einem Schimpansen gesehen habe."

"Ich kann fei lesen!" - Foto: © Eric Isselée - Fotolia.com

Denkende Fische


Konrad Lorenz konnte selbst von denkenden Fischen berichten: Juwelenfische sind treusorgende Eltern. Selbst wenn die Jungen schon mehrere Wochen alt sind, winkt sie die Mutter jeden Abend mit der Schwanzflosse herbei und lockt sie damit in die Nestgrube zur Nachruhe. Der Vater unternimmt die Nachkontrolle und sammelt ungezogene Nachzügler ein. Lorenz hatte seine Juwelenfische abends noch mit Regenwurmstückchen gefüttert, für Juwelenfische eine Delikatesse. Der Vater, der gerade das Becken nach verirrten Jungen absuchte, erwischte ein großes Stück und kaute mit vollem Mund, als er ein verlorenes Junges durch das Becken schwimmen sah. Er jagte dem Kleinen nach und nahm es - nach Art der Maulbrüter - in seine schon volle Mundhöhle auf. Jetzt war der Konflikt perfekt. Der Fisch hatte zwei verschiedene „Dinge" im Mund, von denen eines in den Magen, das andere in die Nestgrube sollte. Der Juwelenfisch verharrte viele Sekunden... und spuckte dann Regenwurmstück und sein Kind wieder aus. Dann aß er ohne Hast den Wurm, wobei er das Kleine nicht aus den Augen ließ. So gestärkt inhalierte er schließlich das Juwelenfischlein und brachte es in seine Nestgrube. [52]


Sensationelle Forschungsergebnisse über die Intelligenz von Fischenschafften es Anfang 2007 in die Wissenschaftsteile der Tageszeitungen. Von wegen Erbsenhirn - Nemo kann sogar lesen! Eine australische Studie zeigte, dass Fische eine einfache Form des Lesens beherrschen. Ein Forscherteam um den Zoologen Culum Brown setzte Fische in einem Irrgarten aus. Die Wege waren mit verschiedenen Symbolen gekennzeichnet. Die Fische mussten jeweils dem richtigen Symbol folgen, um zum Futter zu gelangen. Brown hat mit verschiedenen Fischarten von Guppy bis Lachs experimentiert. „Jeder Fisch ist in der Lage, Symbole zu erkennen und sie mit verschiedenen Ergebnissen zu verknüpfen, etwa Futter", sagt der Australier. Brown untersucht seit über zehn Jahren das Verhalten von Fischen, die seiner Meinung nach in der Forschung oft unterschätzt werden. „Fische sind genauso clever wie die meisten anderen Wirbeltiere und in vielen Fällen sogar so schlau wie wir Menschen" [53].

"Man begreift, wie das Gehirn des Mannes arbeitet." © Dmitry Ersler - Fotolia.com

Kritik der Vernunft der Forscher

 

In der literarischen Erzählung „Das Leben der Tiere" lässt der südafrikanische Literaturnobelpreisträger John Maxwell Coetzée seine Romanfigur Elisabeth Costello sich über das Wesen der Verhaltensforschung Gedanken machen und legt damit die zugrundeliegene Ideologie der Verhaltensforschung bloß.


Seine Kritik macht Coetzée am Beispiel eines Urvaters der Verhaltensforschung Wolfgang Köhler fest, der die Intelligenz von Schimpansen ergründete.
So spannte Köhlereinen Draht über den Käfig und befestigte daran ein Bündel Bananen. Im Käfig überlässt er dem Schimpansen Sultan ein paar Holzkisten. „Sultan weiß: jetzt erwartet man von ihm, dass er denkt. Darum sind die Bananen dort oben. Die Bananen hängen dort, damit man denkt, damit man bis an die Grenzen seines Denkvermögens getrieben wird." Doch was denkt ein soziales Tier in diesem Moment, was würden wir selbst denken? Wir würden überlegen: „Warum lässt er mich hungern?" Wir würden denken: „Was habe ich getan? Warum will er diese Kiste nicht mehr haben?"
Sogar komplexere Gedanken wie: „Was stimmt mit ihm nicht, welche falsche Vorstellung hat er von mir, dass er glauben kann, es sei leichter für mich, eine Banane zu erreichen, die an einem Draht hängt, als eine Banane vom Boden aufzulesen?" sind falsch.
Man soll denken: „Wie benutzt man die Kisten, um an die Bananen zu kommen?"
Langsam begreift Sultan, wie das Gehirn des Mannes arbeitet. Er benutzt die Kisten, um die Bananen zu errreichen und fragt sich, ob der Mann jetzt aufhört, ihn zu bestrafen.
Aber der Mann denkt nicht daran. Er lässt sich weitere sogenannte Intelligenztests einfallen.
Coezée interpretiert: „Solange Sultan also weiter falsche Gedanken denkt, leidet er Hunger. Er leidet Hunger, bis dieser so quälend wird, so alles beherrschend, dass er gezwungen wird, den richtigen Gedanken zu denken, nämlich, wie er es bewerkstelligen kann, an die Bananen zu kommen. Auf solche Art wird die Intelligenz des Schimpansen bis zum Äußersten getestet. (...)" Sultan wird dazu gezwungen, den weniger interessanten Gedanken zu denken. Von der reinen Spekulation (Warum benehmen sich Menschen so?) wird er gnadenlos zu niederer, praktischer, zielgerichteter Vernunft getrieben (Wie benutzt man das, um jenes zu bekommen?) und somit dazu, sich vorrangig als Organismus mit einem Appetit, der befriedigt werden muss, zu begreifen.


Die pathologisch-soziopathische Denke des Systems bringt Coetzée auf den Kern: „Obwohl seine ganze Geschichte, die damit beginnt, dass seine Mutter erschossen und er gefangen genommen wird, die sich dann mit seiner Reise im Käfig übers Meer fortsetzt und ihn schließlich als Gefangenen in diesem Insellager enden lässt, wo sadistische Spiele um das Futter herum gespielt werden, obwohl das alles ihn dazu bringt, Fragen nach der Gerechtigkeit des Universums und dem Platz dieser Strafkolonie darin zu stellen, führt ihn ein sorgfältig geplantes Programm weg von ethischen und metaphysischen Fragen, hin zu den bescheideneren Gefilden der praktischen Vernunft. Und während er sich mühsam durch dieses Labyrinth des Zwangs, der Manipulation und des Doppelspiels arbeiten darf, denn auf seinen Schultern ruht die Verantwortung, dass er die Affenheit vertritt. Das Schicksal seiner Brüder und Schwestern wird vielleicht dadurch entschieden, wie gut er seine Sache macht (...) In seinem tiefsten Inneren ist Sultan nicht an dem Bananenproblem interessiert. Nur die hartnäckige Reglementierung durch den Experimentator zwingt ihn, sich darauf zu konzentrieren. Die Frage, die ihn wirklich beschäftigt, wie sie auch die Ratte und die Katze und jedes andere Tier beschäftigt, das in der Hölle eines Labors oder im Zoo eingesperrt ist, lautet: Wo ist meine Heimat, und wie gelange ich dahin? (...)" [54]

"ich kann übrigens zählen - und nicht nur bis drei." - © Ivanov - Fotolia.com

Vorstoß ins tierliche Bewußtsein

 

Die Diskussion um die Methoden der Verhaltensforschung hat die wissenschaftliche Gemeinschaft gespalten. Eine Fraktion zieht seither hinaus ins Feld. Sie hat sich von den Denksportaufgaben der Labors abgewendet, in denen Tiere zu unseren Bedingungen, nach den Codes unserer menschlichen Logik befragt werden - nur, damit wir verstehen, welches geistige Potential in ihnen steckt.
Diese neue Generation von Feldforschern studiert animalisches Bewusstsein dort, wo es sich entwickelt hat, weil es fürs Überleben nützlich ist: in der Natur. Meist brauchen sie Jahre, um die Sprachen von Säugern, Reptilien, Insekten, Vögeln ansatzweise zu verstehen: die Mitteilungen aus Bildern, Gerüchen, Lauten, mit denen in den tierischen Welten kommuniziert wird.
Die Forscher beobachten, was ein Tier bemerkt, was es ignoriert und wie es auf Überraschungen reagiert. Sie registrieren, wie Tiere planen und tricksen, um etwas zu erreichen, und wie sie Krisen managen. Vor allem aber verstoßen diese Wissenschaftler systematisch gegen das Verbot der „Anthropomorphisierung", der Vermenschlichung. Sie erklären es im Gegenteil sogar für gesunden Menschenverstand, sich wie jeder Hunde- oder Katzenbesitzer in die betreffende Art hineinzuversetzen, deren Denkprozesse ein Forscher verstehen möchte. Dies sei eine exzellente Methode, um herauszufinden, wie nichtmenschliche Tiere ihr Dasein subjektiv erleben. Donald Griffin (*1915; † 2003) als Entdecker der Echo-Ortung von Fledermäusen ein Wissenschaftler von untadeligem Ruf und ehemaliger Emeritus der Rockefeller University, war der Vorreiter der neuen Anthropomorphie-Schule. Ein Vierteljahrhundert hat er mit seinen Büchern und Veröffentlichungen die Frage nach Bewusstsein und Denkfähigkeit von Tieren wachgehalten.
„Tiere wollen das eine und fürchten das andere. Und sie erwarten, dass bestimmte Verhaltensweisen zu vorhersehbaren Ergebnissen führen." Seinem unermüdlichem Einsatz für das tierliche Bewusstsein ist es zu verdanken, dass heute eine neue Disziplin heranwächst: die Kognitive Ethologie, die Verhaltensforschung des Denkens. Bewusstsein, argumentierte Donald R. Griffin, sei keine Sonderentwicklung der Evolution, kein Extra, das nur wir Menschen oder nur ganz bestimmte Arten besäßen. „Bewusstes Denken ist, was Gehirne tun - auch tierische Gehirne."
Also ist es sinnvoll, das eigene Bewusstsein einzusetzen, um fremde Bewusstseinsformen zu erkunden. So wie wir uns in einen anderen Menschen hineindenken oder hineinfühlen, um ihn zu verstehen.

„Epiphanien" des Bewusstseins nennt Griffin, was seine Schüler entdecken und dann in zahllosen kontrollierten Tests wissenschaftlich wasserdicht gemacht haben. Zum Beispiel ködern Reiher in verschiedenen Landschaften der Erde nach einem ähnlichen Prinzip ihre Beute: Sie lassen Brotstücke, Insekten oder von ihnen in Stücke gebrochene kleine Zweige behutsam auf der Oberfläche eines Gewässers schwimmen. Dann warten sie ab, bis solch Anglertrick einen Fisch anlockt. „Ist es wirklich vernünftig, anzunehmen", fragt Griffin, „dass der Reiher dieses Verhalten erfolgreich anwendet, ohne darüber nachzudenken, was er tut? Und ohne sich auch nur einen Augenblick lang zu überlegen, was er zu fangen hofft?"
Huftiere der afrikanischen Savanne nutzen ein komplexes System von Signalen, um sich zu informieren und Entscheidungen zu treffen. So „lesen" zum Beispiel einige Pflanzenfresser aus der Haltung und Bewegung eines zur Jagd aufbrechenden Löwenrudels, ob heute ein Zebra-Tag oder Gnu-Tag oder Büffel-Tag ist, und entschließen sich entweder zur Flucht oder weiden gelassen weiter. Bei Primaten gilt der Gebrauch von Werkzeugen als Zeichen hoher geistiger Entwicklung, vielleicht sogar einer Kultur. Wir bewundern, dass Schimpansen schwere Steine aus 50 Meter Entfernung zum Nüsseknacken herbeitragen. Aber warum glauben wir dann nicht, dass ein Termitenwolf, ein Insekt, sich absichtlich mit toten Termiten tarnt, um unerkannt im Bau Beute zu machen? [55]
All dieses Wissen über unsere denkenden und fühlenden Verwandten der anderen Arten offenbart, dass die Ernährungsfrage falsch gestellt wurde: Sie darf nicht länger lauten: Was essen wir? sondern: Wen essen wir, wenn wir sie essen? Und die Antwort muss lautet: fühlende und denkende Lebewesen.
Kann etwas, das fühlt und denkt ein Lebensmittel sein? oder fehlt es da vielleicht sogar am eigenen Fühlen und Denken, wenn wir Tiere töten (lassen), um sie aufzuessen?
Im Ergebnis steht das Tierbild, das Veganer zu ihrer tierproduktfreien Ernährung motiviert, weitestgehend auf dem Boden der Erkenntnisse moderner Verhaltensforschung. Dieses Bild vom Tier hat nichts zu tun mit jener romantischen und tatsächlich vermenschlichenden Vorstellung eines Alfred Brehms. Wie wir gesehen haben, entspricht es aber auch nicht dem bei weitem abstruseren mechanistischen Weltbild vom Tier als reduzierter Reiz-Reaktion-Apparat ohne „Seele", das heißt ohne Empfindung, Gefühl, Verstand.

Tiere sind - kurz und bündig - allesamt mehr oder weniger gefiederte, beharrte, geschuppte Menschen. Sie fühlen und denken nicht anders wie wir. Wir Menschen sind ihnen näher, als es uns manchmal lieb ist.

41 www.geo.de/GEO/natur/tiere/747.html?p=1

42 Frans de Waal, Der Affe und der Sushimeister - Das kulturelle Leben der Tiere,   München, 2005, S. 241, S.190f

43 Frans de Waal, Der Affe und der Sushimeister - Das kulturelle Leben der Tiere,   München, 2005, S. 226

44 Jeffrey M. Masson, Susan Mc Carthy, WennTiere weinen, Hamburg, 1996,

   S. 282,

45 www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,446828,00.html

46 Frans de Waal, Der Affe und der Sushimeister - Das kulturelle Leben der Tiere,   München, 2005, S. 155ff

47 Welt der Wunder, 2.7.2006

48 Jeffrey Masson, Wovon Schafe träumen, München 2006, S. 216)

49 S.S.Campbell/ I. Tobler, „Animal Sleep: A Review of Sleep Duration across Phylogeny“, Neuroscience an Bio-behavioral Reviews 8 (1984), S. 269-300

50 3sat, dpa 20.1..2006

51 dpa, sat3, 09.12.2004

52 Volker Arzt, Immanuel Birmelin, Haben Tiere ein Bewusstsein? München, 1995, S. 125

53 www.welt.de/wissenschaft/article768606/Nemo_kann_lesen.html, 17.3.2007.

54 J.M.Coetzee, Das Leben der Tiere, Frankfurt am Main, 200, S. 24ff

55 Donald Griffin, Wie Tiere denken; Ein Vorstoß ins Bewusstsein der Tiere, München, 1990

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