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Übergewicht und Fettleibigkeit

 

Fangen wir bei einem Thema an, das bereits die Politik auf den Plan gerufen hat. Übergewicht entwickelt sich derzeit zur wichtigsten Todesursache – noch vor dem Rauchen - und wird mit einer ganzen Anzahl von Krankheiten in Verbindung gebracht. Weltweit sind eine Milliarde Menschen übergewichtig, das ist jeder sechste.

Vor diesem Hintergrund wird es bedeutsam, dass Vegetarier im Durchschnitt acht Kilogramm weniger als Fleischesser wiegen, die ihrerseits 5-7 kg Übergewicht aufweisen. [15] Veganer sind noch schlanker. Sie kommen damit dem Idealgewicht am nächsten.

 

Fettleibigkeit bei US-Amerikanern

Gesamtbevölkerung 18 %

Vegetarier 6 %

Veganer 2 %

Kinder 25 %

vegetarische Kinder 8 %

 

Quelle: John Robbins, Food Revolution

 

 

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Herz und Kreislauf

 

An erster Stelle der Todesursachen in Deutschland stehen mit 48% die Herz-Kreislaufkrankheiten. Die medizinischen Studien sprechen eine eindeutige Sprache, dass eine cholesterinreiche Ernährung die Entstehung von Herzinfarkten und Schlaganfällen begünstigt. Cholesterin kommt ausschließlich in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vor und führt zu einer Verengung der Gefäße (Arteriosklerose).

 

Durchschnittlicher Cholesterinspiegel im Vergleich
US-Amerikaner 210 mg/dl
männliche Deutsche 168 mg/dl
Vegetarier 161 mg/dl
Veganer 133 mg/dl

 

Quelle: John Robbins, Food Revolution

 

Arteriosklerose ist hauptverantwortlich für hohen Blutdruck, der seinerseits die Gefäßwände schädigt und zu Schlaganfällen führen kann.
Es ist beeindruckend, welchen Einfluss die Ernährung auf die Höhe des Blutdrucks hat. Der altersbedingte Blutdruckanstieg ist bei Vegetariern signifikant niedriger als bei Nicht-Vegetariern. Bei Veganern sind die Blutdruckwerte sogar noch niedriger als bei Lakto-Ovo-Vegetariern. [17]
Die Loma-Linda-Universität in Kalifornien führte dazu eine der umfangreichsten Studien an mehr als 24.000 Testpersonen durch. Die Herzinfarkttodesrate bei Ovo-Lakto-Vegetariern lag bei nur einem Drittel der Herzinfarkttodesrate der fleischessenden Bevölkerung. Geradezu sensationell war der Wert bei Veganern: Ihre Todesrate an Herzinfarkt betrug nur ein Zehntel derer von Fleischessern. [18]

 

Blutdruckwerte im Vergleich
idealer Blutdruck 110 zu 70 oder darunter Gemischtköstler 121 zu 77
Vegetarier 112 zu 69

 

Quelle: John Robbins, Food Revolution


An der Universität von Kalifornien hat ein speziell entwickeltes Programm eines Medizinprofessors, Dean Ornish, bei zwei Drittel aller Angina Pectoris-Erkrankungen zu einer deutlichen Besserung geführt. Das Programm beinhaltet neben Bewegung, Rauchverbot und Stressbewältigungstherapie auch eine nahezu vegane Diät. Interessant daran ist, dass auch in einem Programm der Cleveland Clinic vergleichbare Ergebnisse erzielt werden konnten. Dr. med Caldwell B. Esselstyn verschrieb seinen Patienten lediglich eine nahezu vegane Diät und verzichtete ansonsten auf alles anderen Zusatzmaßnahmen. Es liegt also vor allem am Futter...

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Krebs

 

Die weltgrößte Krebsforschungsorganisation, dasNationale Krebsinstitut, geht davon aus, dass bis zu 50% aller Krebsfälle auf Fehlernährung zurückzuführen sind. [19] Kein anderer Faktor hat einen größeren Einfluss auf das Krebsgeschehen wie die Ernährung. Insbesondere Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Gebärmutter- und Gebärmutterhalskrebs, Eierstockskrebs und Prostatakrebs korrelieren mit der Höhe des Verzehrs an Fleisch, Eiern und/ oder Milchprodukten bzw. von tierischem Eiweiß und Fett. [20] Zahlreiche epidemiologische und klinische Studien haben gezeigt, dass Vegetarier zu bis 50% seltener an Krebs sterben als Nicht-Vegetarier. [21]
Sogar die Gefahr, zum Beispiel an Lungenkrebs zu erkranken, korrespondiert mit der Ernährungsweise. Entsprechend haben vegetarisch lebende Raucher wesentlich geringere Lungenkrebsraten als fleischessende Raucher. [22] Vielleicht sollten die nationalen Bemühungen um die Gesundheit sich darauf konzentrieren, den Rauchern das Fleischessen zu vergällen statt den Glimmstengel...

 

Krebsrisiko im Vergleich

 

Brustkrebssrisiko
viel Fleisch : wenig/kein Fleisch + 300-850 %
täglich ein Ei : ein Ei pro Woche + 286 %
2-4 mal Butter/Käse pro Woche :
1 mal pro Woche + 325 %

 

Lungenkrebsrisiko
bei männlichen Vegetariern: Fleischessern in
Deutschland 8 %

 

Darmkrebsrisiko bei rotem Fleisch
täglicher Konsum : weniger als einmal
im Monat + 250 %
einmal die Woche kein rotes Fleisch + 55 %

 

Darmkrebsrisiko bei Geflügelfleisch
viermal die Woche: nie + 200-300 %
einmal in der Woche : nie + 55 %

 

Protatakrebsrisiko
bei hohem Milchkonsum + 70%
bei hohem Konsum von Fleisch, Käse,
Eiern und Milch + 360 %


Quelle: John Robbins, Food Revolution;
Ernährung für ein neues Jahrtausend

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Osteoporose

 

Und auch eine Fülle anderer Krankheiten stehen im Zusammenhang mit einer Ernährung, die zuviel Fleisch, Milchprodukte und Eier enthält.

Eine Ernährung mit viel tierischem Eiweiß führt zu einem Kalziumverlust in den Knochen und zum Abbau von Knochensubstanz (Osteoporose). In einer Vergleichsstudie in Michigan an 1600 80jährigen Frauen stellte man fest, dass bei fleischessenden Frauen 35% der Knochensubstanz fehlte, bei Ovo-Lakto-Vegetarierinnen nur 18%.

Die Eskimos, die durchschnittlich 2000 mg Kalzium zu sich nehmen und 250 bis 300g Eiweiß (Fische, Walross- und Walfleisch), haben eine der höchsten Osteoporoseraten der Welt. Die Frauen des afrikanischen Bantu-Stamms hingegen leben von einer sehr eiweißarmen Kost. Ihre Nahrung enthält nur etwa 350 g Kalzium und doch kommt Osteoporose bei den Bantus überhaupt nicht vor.

Die Osteoporoserate korreliert mit der Verzehrmenge von Fleisch, Milchprodukten und Eiern. Weltgesundheitsstatistiken belegen die bemerkenswerte Tatsache, dass die Volkskrankheit Osteoporose - die lange mit einer zu geringen Aufnahme von Kalzium in Verbindung gebracht wurde - in den Ländern am häufigsten auftritt, die den höchsten Eiweißkonsum aufzuweisen haben, nämlich den USA, Finnland, Schweden und Großbritannien. Der Verlust an Knochensubstanz und die Entstehung von Osteoporose ist offensichtlich die Folge eines hohen Verzehrs von Fleisch- und Milchprodukten. [23]

 

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Diabetes

 

Ein umfangreiches Forschungsprojekt an 25.000 Personen, die über einen Zeitraum von 21 Jahren beobachtet wurden, fand bei Vegetariern auch ein deutlich geringeres Diabetikerrisiko als bei den Fleischessern.
Der Grund hierfür scheint in den überhöhten Blutfettwerten der Fleischesser zu liegen. Auch der Verzehr von Kuhmilch steht in direktem Zusammenhang mit insulinabhängigem Diabetes. Der Leiter der Studie hat nach Abschluss der Studie seinen Fleischkonsum jedenfalls drastisch eingeschränkt. [24] Und auch bei der Behandlung von bereits bestehender Diabetes konnte durch eine fettarme und ballaststoffreiche Diät in wenigen Wochen in 45%-90% der Fälle die Medikamenteneinnahme reduziert oder sogar eingestellt werden. [25]
Nach einer Studie der Loma Linda Universität ist im Vergleich zu normaler Ernährung bei Veganern die Diabetesrate um 70 Prozent und bei den Ovo-Lakto-Vegetariern um 53 Prozent verringert.

Multiple Sklerose

 

Auch bei Multipler Sklerose kann durch eine pflanzenbasierte Diät der Krankheitsverlauf in bis zu 95% aufgehalten oder sogar positiv verändert werden. [26] Es gibt Hinweise darauf, dass auch Arthritis von der Art der Ernährung beeinflusst wird. Vergleichsstudien an farbigen Südafrikanern ergab, dass diejenigen, die viel Fleisch und andere fetthaltige Nahrungsmittel essen, fast viermal so häufig an Arthritis erkranken wie jene, die wenig Fleisch und Fett verzehren. [27] Eine Gruppe von Ernährungsforschern fand in einer Gemeinde von mehr als 800 farbigen Südafrikanern, die weder Fleisch noch Milchprodukte verzehren, nicht einen Fall von rheumatischer Arthritis. [28]

 

Asthma

 

Und offensichtlich hat die vegane Ernährung auch auf Atemwegserkrankungen einen positiven Einfluss. Wissenschaftler der Universität in Linköping in Schweden verordneten ihren schwer an Asthma erkrankten Patienten eine vegane Diät. Nach einem Jahr war bei mehr als 90% eine signifikante Abnahme der Schwere und Häufigkeit der Asthmaanfälle eingetreten, sodass die Medikamenteneinnahme im Durchschnitt um 50-90% verringert und in einigen Fällen sogar komplett eingestellt werden konnte. [29]

Demenz und Alzheimer

 

Bei der Bovinen Spongiformen Enzephalitis („Rinderwahnsinn") handelt es sich um übertragbare Demenzen, die beim Menschen in Form der Creutzfeld-Jakob-Krankheit, des Gersmann-Straussler-Syndroms und Kuru auftreten. In Großbritannien sterben jährlich 70.000 Menschen mit Demenz, wovon 50% die Alzheimersche und 2% die Creuzfeld-Jakob-Krankheit aufweisen. Die Häufigkeit der Prion-Krankheiten in Deutschland kann damit 250 mal größer sein als augenblicklich angenommen wird.

Gemischtköstler erkranken jedenfalls doppelt so häufig an Dementia wie Vegetarier. [30]

 

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Magengeschwüre

 

Studien ergaben, dass Magengeschwüre am häufigsten und schmerzhaftesten bei jenen Menschen auftreten, deren Ernährung besonders säurebildend, faserstoffarm und fettreich ist (Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier).

Der Kalziumgehalt der Milch führt zwar zu einer Schmerzdämpfung, der Milchkonsum regt aber gleichzeitig die Säurebildung an, wodurch sich die Schädigung der Schleimhäute verschlimmert. Veganer haben die geringsten Werte an Heliobacter im Magen, ein Bakterium, das Gastritis, Magengeschwüre und möglicherweise Magenkrebs verursacht. [31]

 

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Nierenleiden

 

In den USA werden Fleischesser doppelt so häufig von Nierensteinen befallen wie Vegetarier. Bei Veganern kommen Nierensteine so gut wie überhaupt nicht vor. Die Hauptursache für die Bildung von Nierensteinen liegt in einer eiweißreichen und cholesterinreichen Ernährung. [32]

 

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Und die lieben Kleinen

 

Der Verzehr von Kuhmilch scheint sich auch auf die Gesundheit von Säuglingen und Kindern ungünstig auszuwirken. Bei 44% der Säuglingen und 50% der Kinder zwischen 6 und 25 Monaten, die mit Vollmilch ernährt wurden, wurde Blut in den Ausscheidungen festgestellt. Die Blutungen hörten auf, wenn als Ersatz Sojamilch-Säuglingsnahrung gegeben wurde. Kuhmilch ist eine Hauptursache für Allergien und Eisenmangel bei Säuglingen und Kindern. [33] Die Leukämierate bei den 3-13jährigen Kindern korreliert mit der Höhe des Milchkonsums. [34]
Und Ernährungsgewohnheiten hängen offenbar nicht nur vom Geschmackssinn eines Menschen ab, sondern auch von seinem Intelligenzquotienten. Eine britische Studie an 8.170 Frauen und Männern ergab, dass Kinder mit hohem Intelligenzquotienten sich als Erwachsene häufig vegetarisch oder vegan ernähren. [35] Zu ähnlichen Ergebnissen kam eine bereits 1980 durchgeführte Studie an vegan und vegetarisch ernährten Kindern. Ihr Intelligenzquotient lag im Durchschnitt zwischen 116 und 119, die einer niederländischen Studie sogar bei 126 und damit bedeutend höher als bei der durchschnittlichen Bevölkerung (99). [36] Wir sagten es ja bereits: das Ganze hat etwas mit Intelligenz zu tun...

Also für mich ist vegan total gesund.

Soweit, so gut

 

Die Liste an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den gesundheitlichen Vorteilen einer Ernährung, die allenfalls geringe Mengen an Fleisch, Milchprodukten und Eiern enthält, könnte beliebig fortgesetzt werden. Die Anzahl an Studien, die weltweit durchgeführt wurden, sind kaum mehr zu überblicken.

Dass diese Erkenntnisse sich nur sehr zögerlich verbreiten, und das allgemeine Ernährungsbewusstsein überwiegend von falschen Vorurteilen geprägt ist, mag ähnlich wie in den USA damit zusammenhängen, dass die Lebensmittelindustrie ein ungeheuer mächtiger und finanzstarker Industriezweig ist und bestens beraten wird, wie sie mit Verwirrspielen und anderen Manipulationen die Öffentlichkeit beeinflussen kann. 

Darüber hinaus stürzen sich die Medien mit großer Freude auf jede Studie, deren Ergebnis im Widerspruch zu bisherigen Erkenntnissen steht. Ungewöhnliches und Absurdes erhöht Auflagen und Einschaltquote. Damit kann auch die Lebensmittelindustrie spielen.

 

Vergessen wir auch nicht, dass insbesondere Fleisch seit jeher ein mythisch besetztes Lebensmittel ist, dass mit Macht, Einfluss, Stärke und Virilität in Verbindung gesetzt wird. Schließlich blieb es lange Zeit hauptsächlich den Reichen und Mächtigen vorbehalten.  

Der Macht des Unterbewusstseins wissenschaftliche Fakten entgegenzusetzen ist ein langwieriger Prozess. Da tun sich sogar die Ernährungswissenschaftler schwer, die nur mit großem Widerstand von ihrem Glauben abrücken, Fleisch, Eier und Milchprodukte seien für die menschliche Ernährung unverzichtbar.

 

Hierzulande hält man beharrlich an der Ansicht fest, dass die beste Ernährung immer noch die ist, die Milchprodukte und Eier und Fleisch beinhaltet.

Und man tut dies ungeachtet der Tatsache, dass sich bei der weltweit bisher größten und ausführlichsten Studie über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheitsrisiko, das China-Cornell-Oxford-Projekt, folgendes abzeichnet: „Wir fanden eine hochsignifikante Verbindung zwischen dem Verzehr selbst kleiner Mengen tierischer Nahrung und einem Anstieg der Häufigkeit von Herzkrankheiten, Krebs und ähnlichen Erkrankungen," so der Projektleiter Dr. Campbell.

 

Gegen jede wissenschaftliche Erkenntnis halten viele Ernährungswissenschaftler und Ärzte hierzulande die vegane Ernährungsweise noch für gesundheitlich bedenklich, obwohl diese Einstellung getrost als überholt gelten kann. Die mit 70.000 Mitgliedern weltgrößte ernährungswissenschaftliche Organisation, der ADA, hat 2003 etwa 250 internationale Studien zur veganen und vegetarischen Ernährung ausgewertet, und ist Anhand der Untersuchungsergebnisse zu dem Schluss gekommen, dass eine gut geplante vegane Ernährung sogar für Schwangere, Stillende und Kinder aller Altersstufen geeignet ist und darüber hinaus bedeutende gesundheitliche Vorteile aufzuweisen hat. [37]

 

Besser als Botox

Und Faltenwürfe haben sie auch noch weniger aufzuweisen, diese Vegetarier. Eine Gruppe um Professor Jürgen Lademann von der Berliner Charité fand heraus, dass Menschen mit einem hohen Antioxidantien-Anteil in der Haut jünger aussehen als sie sind - weil sie weniger Falten haben. Das habe eine Untersuchungsreihe mit 450 Teilnehmern gezeigt. Die Ausmessung der Faltentiefe habe den Effekt in einer Nachfolgestudie mit 20 Probanden im Alter zwischen 40 und 50 Jahren wissenschaftlich belegt, so das Ergebnis der Studie im „Hautarzt". Bei Vegetariern ließen sich im Schnitt mehr Antioxidantien nachweisen als bei anderen Menschen.

Quelle: N24, 12.04.2006

 

Auch wenn uns die Urangst noch immer im Nacken sitzen: hier und heute brauchen wir uns wirklich nicht mehr darum sorgen, nicht satt zu werden! Uns bedroht der Überfluss. Und der ist offenbar lebensgefährlich. Auch wenn alle Indizien kein endgültiger Beweis sind, dass die vegane Ernährung die gesündeste Lebensweise ist, ist sie der mitteleuropäischen Durchschnittskost aus gesundheitlichen Erwägungen definitiv vorzuziehen. Auf jeden Fall ist es wissenschaftlich gesichert sehr empfehlenswert, aus gesundem Eigeninteresse den Konsum von Fleisch, Milchprodukten und Eiern zumindest stark zu reduzieren. 

Gleichwohl sei ausdrücklich gesagt, dass wir die Position vertreten, dass es unser aller gutes Recht ist, die eigene Gesundheit zu ruinieren. 

Für die Tiere ist vegane Ernährung unbestritten die gesündeste. Milch, Eier und Fleisch schadet ihrer Gesundheit und ihrem Wohlbefinden und führt zum sicheren und vorzeitigem Tod. Auf der Schlachtbank.

Und es ist eben nicht unser aller gutes Recht, die Gesundheit der Anderen zu ruinieren.

Quellen:

 

1John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, S. 150

2John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, S. 151

3Food und Nutrition Board, „Vegetarien Diets“, Washington D.C.: National 

Academy of Siences, 1974, S. 2)

4John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, S 148. 

5Malmros, H.: „The Relation of Nutrition to Health“ in Acta Medica Scandinavia,Supplement Nr. 246, 1995

6British Medical Journal, 25.06.94, Profil, Nr. 30, 25.07.1994.

7 natürlich vegetarisch 4/2001

8Hergenrather, J., Hlady, G., Wallace, B. & Savage, E. (1981), Pollutant in 

breast milk of vegetarians. New Engl. J. med. 304:792.. 95, John Robbins, 

Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, S 293, 377

9Lews Regenstein, „How to Survive in America the Poisoned“. Acropolis Books, 

1982,  S103

10 National Reesearch Council 1989, Board of Agriculture,  Alternativ Agriculture, 

Washington D. C., 1989, S. 44 

11 National Reesearch Council 1989, Board of Agriculture, Regulating Pesticides 

in Food , Washington D. C., 1987, S. 78

12 National Research Council 1989, Board of Agriculture, Regulating Pesticides 

in Food , Washington D. C., 1987, S.78 ff

13 Walther Veith, Ernährung neu entdecken, Wissenschaftliche 

Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1996, S. 72f

14 Martin Rosenberg auf  www.quarks.de, 8.11.2005 

15Register, U.D.,  and Sonnenberg, L.M. 1973. The vegetarian diet. 

J.Am.Diet.Assoc. 62:253-261. 

16John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, 

S. 195ff

17 Walther Veith, Ernährung neu entdecken, Wissenschaftliche 

Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1996, S. 89

18 Phillips, R.: „Coronary Heart Disease...“, Abstract Public Health AssociationMeeting, Chicago, 16.-20.11.1975.

19 John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, 235

20 John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, 232ff. 

21 Dr. Neal Barnard auf www.aerzte-gegen-tierversuche.de

22 Lemon, F.: „Death from Respiratory Disease“, in Journal of the American 

Medical Association, 198:117, 1966 

23 Ellis F. und Mitarbeiter: „Incidence of Osteoporosis in Vegetarians and 

Omnivores“, in American Journal of Clinical Nutrition, 25:555, 1972)

24 John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, 262. 

25 John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, S. 260,S. 261. 

26 John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, S. 266

27 Solomon, L.: „Rheumatic disorders in the South African Negro“; Teile 1 und 2, 

in South African Medical Journal, 49:1292 und 49:1737, 1975 

28 Beighton: „Rheumatoid Arthritis in a Rural South African Negro Population“, inAnnals of Rheumatic Diseases, 34:136, 1975

29 Lindahl, O: „Vegan Regimen with Reduced Medication in the Treatment of 

Bronchial Asthma“, in Journal of Asthma, 22:44, 1985

30 Walther Veith, Ernährung neu entdecken, Wissenschaftliche 

Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1996, S. 76

31 John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, S. 266

32 John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend, Waldfeucht,1995, S. 274

33 Anyon, C.P. & Clarkson, K.G. (1971). A cause of iron-deficiency anaemia in 

infants. N.Z. Med. J. 74:24-25.

34 Michael Klaper M.D., Pregnancy, Children and the Vegan Diet, dt. VivaVegan 

für Mutter und Kind, München, 2007, S.67 

35 www.Focus.de 15.12.06

36 Dwyer, J.T., Miller, LG, Arduino, N.L., Adrew, E.M., Dietz, W.H., Reed, J.C. 

& Reed, H.B.C. (1980). Mental age and IQ of predominantly children. 

J.Am.Diet. Assn. 76: 142-147); Herens, M.C., Dagnelie, P.C., Kleber, R.J. Mol,

M.C.J. & van Staveren, W.A. (1992). Nutrition and mental development 

of 4-5-year-old children on macrobiotic diets. J.Hum.Nutr.Diet. 5:1-9

37 Journal of the American Dietetic Association. 2003;103:748-765.

 

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